26 April 2026, 06:20

433 Kilometer für den guten Zweck: Schüler der Obermayr Europa-Schule laufen für Kinderhilfsprojekte

Gruppe von Kindern mit Pokal in einem Schulhof mit Bäumen und einem Gebäude im Hintergrund

433 Kilometer für den guten Zweck: Schüler der Obermayr Europa-Schule laufen für Kinderhilfsprojekte

Erster Charity-Lauf der Obermayr Europa-Schule: 433 Kilometer für den guten Zweck

An der Obermayr Europa-Schule fand kürzlich der erste Charity-Lauf im Helmut-Schön-Sportpark statt. Rund 200 Schülerinnen und Schüler liefen gemeinsam 433 Kilometer – und sammelten dabei fast 10.000 Euro für Kinderhilfsprojekte, die sie selbst ausgewählt hatten.

Organisiert wurde der Lauf vom Charity Club der Schule, der seit Langem fester Bestandteil des Schullebens ist. Unter dem Motto "Kinder helfen Kindern" vermittelt der Club den Jugendlichen, wie Entscheidungen getroffen werden und welche konkreten Auswirkungen ihr Engagement haben kann. Diesmal entschieden sich die Schülerinnen und Schüler für drei Unterstützungsprojekte: VITA Assistenzhunde, die Clown Ärzte und das Clementine-Kinderhospital.

Am Veranstaltungstag sorgte Moderator Chris Scheler mit seiner motivierenden Ansage für Stimmung, während die Teilnehmer ihre Runden zählten. Manche sprinteten atemlos, aber mit vollem Einsatz ins Ziel, andere gaben noch einmal alles, um zusätzliche Kilometer zu schaffen. Unterstützung erhielt der Lauf auch vom Taunus Wunderland, das einen Ausflug für Kinder aus dem Bethanien-Kinder- und Jugenddorf finanzierte.

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Der Charity-Lauf war mehr als nur eine Spendenaktion – er machte abstrakte Werte wie Solidarität greifbar. Die Schüler erlebten hautnah, wie gemeinsames Handeln etwas bewirken kann, und lernten, dass Nächstenliebe weit über den Unterricht hinausgeht.

Die Aktion unterstrich das Engagement der Schule für praxisnahes Lernen und gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein. Die 10.000 Euro kommen direkt den ausgewählten Initiativen zugute, während die Erfahrung den Schülerinnen und Schülern zeigte: Teamwork und Mitgefühl sind keine Theorie, sondern gelebte Praxis. Für sie war der Lauf nicht nur ein Spendenlauf – sondern eine Chance, ihre Hilfsbereitschaft in die Tat umzusetzen.

Quelle