31 January 2026, 08:32

Arbeitslosigkeit in Göttingen steigt im Januar 2026 auf 6,7 Prozent

Ein Graph auf Papier mit dem Text "Arbeitslosengeldansprüche sinken", der einen abnehmenden Trend bei Arbeitslosengeldansprüchen in den Vereinigten Staaten zeigt.

Arbeitslosigkeit in Göttingen steigt im Januar 2026 auf 6,7 Prozent

Arbeitslosigkeit im Bezirk der Arbeitsagentur Göttingen steigt im Januar 2026

Im Januar 2026 ist die Arbeitslosigkeit im Zuständigkeitsbereich der Arbeitsagentur Göttingen angestiegen. Die Quote kletterte auf 6,7 Prozent – ein Anstieg um 0,5 Prozentpunkte gegenüber Dezember 2025. Insgesamt waren 16.287 Menschen ohne Arbeit, was einem Plus von 7,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat entspricht.

Die Zahl der Arbeitslosen belief sich im Januar auf 16.287, 1.114 mehr als noch im Dezember. Davon erhielten 10.212 Personen Leistungen von den Jobcentern, 321 mehr als im Vormonat. Weitere 6.075 waren direkt bei der Arbeitsagentur gemeldet, ein Zuwachs von 793 seit Dezember.

Im selben Zeitraum meldeten sich 3.186 Menschen neu oder erneut arbeitslos. Gleichzeitig fanden 614 Personen eine neue Beschäftigung. Die Gesamtzahl der offenen Stellen lag bei 3.678, wobei nur 727 neue Arbeitsplätze gemeldet wurden – ein deutlicher Rückgang um 429 im Vergleich zu Dezember.

Trotz des monatlichen Anstiegs lag die Arbeitslosigkeit jedoch niedriger als im Januar 2024: 450 Menschen weniger waren ohne Arbeit. Zudem stieg die Zahl der neu ausgeschriebenen Stellen im Vergleich zu Januar 2025 um 14,9 Prozent, was auf eine leichte langfristige Verbesserung des Arbeitsmarktes hindeutet.

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Die aktuellen Zahlen zeichnen ein gemischtes Bild der regionalen Arbeitsmarktlage. Zwar stieg die Arbeitslosigkeit im Januar 2026, doch bleibt der Gesamttrend im Vergleich zu vor zwei Jahren leicht positiv. Der Rückgang bei den neu gemeldeten Stellen zeigt jedoch, dass Arbeitssuchende in der Region weiterhin vor Herausforderungen stehen.