23 April 2026, 22:21

Ashley Tisdale verlässt toxische Müttergruppe nach Mobbing-Erfahrungen

Eine Frau in einem weißen Kleid sitzt auf einem Bett und hält ein Baby nah an ihrer Brust, während das Baby zu ihr hochschaut; das Bild trägt den Titel "Mütterliche Einsamkeit" von R.P. Bonington.

Ashley Tisdale verlässt toxische Müttergruppe nach Mobbing-Erfahrungen

Ashley Tisdale hat offen über ihre schmerzhaften Erfahrungen in einer Müttergruppe nach der Geburt ihres Kindes im Jahr 2021 gesprochen. Die Schauspielerin, bekannt durch ihre Rollen in High School Musical und The Suite Life of Zack & Cody, beschrieb, wie sie sich in einer ohnehin schon schwierigen Zeit nach der Entbindung ausgegrenzt fühlte. Schließlich entschied sie sich, die Gruppe zu verlassen, da sie die Dynamik dort als "wie in der Highschool" empfand – etwas, das sie nicht länger ertragen wollte.

Anfangs bot die Müttergruppe Tisdale die Unterstützung, die sie als frischgebackene Mutter brauchte. Doch mit der Zeit bemerkte sie ein Muster der Ausgrenzung – ein Verhalten, das zuvor bereits ein anderes Mitglied betroffen hatte. Obwohl sie sich einredete, es sei nicht persönlich gemeint, wurde die Situation irgendwann unmöglich zu ignorieren.

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Die emotionale Belastung wuchs während ihrer ohnehin schon anstrengenden Wochenbettzeit weiter an. Schließlich setzte Tisdale klare Grenzen und verließ die Gruppe, da sie die unnötigen Dramen nicht länger hinnehmen wollte. Nachdem sie ihre Geschichte in einem Essay teilte, erhielt sie unzählige Nachrichten von Frauen, die Ähnliches erlebt hatten.

Nach Veröffentlichung des Textes rankten sich online Spekulationen um die Identität der beteiligten Gruppenmitglieder. Tisdales Team stellte später klar, dass sich ihre Worte nicht gegen bestimmte Personen richteten, und wies Gerüchte über politische Verstrickungen in der Angelegenheit zurück.

Ihre Entscheidung, sich zurückzuziehen, fiel, nachdem ihr bewusst wurde, dass die Gruppe ihr keinen Halt mehr bot. Ihre Erfahrungen fanden bei vielen Müttern Anklang, die in ähnlichen Kreisen Ausgrenzung erlebt hatten. Seitdem konzentriert sich die Schauspielerin darauf, nach vorne zu blicken – ihr Wohlbefinden steht für sie über toxischen Umfeldern.

Quelle