31 December 2025, 18:47

Bischof Meier schließt Heiliges Jahr 2025 mit kraftvollem Hoffnungssignal ab

Säulen auf der rechten Seite mit christlichen Symbolen und Fliesen unten.

Bischof Dominicus ruft zu demokratischem Engagement auf - Bischof Meier schließt Heiliges Jahr 2025 mit kraftvollem Hoffnungssignal ab

Der Osnabrücker Bischof Dominicus Meier beendet das Heilige Jahr 2025 mit einem Aufruf zu neuer Hoffnung und Tatkraft

Der katholische Bischof von Osnabrück, Dominicus Meier, hat das Heilige Jahr 2025 mit einem Appell an erneuerte Hoffnung und entschlossenes Handeln abgeschlossen. In seiner Predigt im Osnabrücker Dom am Silvesterabend rief er die Christen auf, Resignation abzulehnen und mit Mut in das Jahr 2026 zu gehen.

Das Heilige Jahr 2025 stand unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ – ein Titel, den Bischof Meier als Ausdruck von Verständnis, friedlichem Dialog und Respekt vor vielfältigen Überzeugungen deutete. Diese Pilger, so betonte er, seien Menschen, die Freiheit, Demokratie und aktives gesellschaftliches Engagement schätzen. Ihr Widerstand gegen Extremismus müsse dabei unerschütterlich bleiben.

In seiner Ansprache warnte Meier vor Gleichgültigkeit in Kirche und Gesellschaft. Er forderte, dass das Jahr 2026 dieselbe hoffnungsvolle Entschlossenheit erfordern werde, die das Heilige Jahr geprägt habe. Seine Worte standen im Zeichen der bevorstehenden Herausforderungen, wobei er die Zuhörer zu mutigen Schritten aufforderte – statt in Passivität zu verfallen. Eine direkte Bezugnahme auf politische Persönlichkeiten, darunter Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies, blieb aus. Behauptungen, Lies werde von der Osnabrücker Bevölkerung 2026 als „Pilger der Hoffnung“ wahrgenommen, bleiben unbestätigt, da das Jahr noch nicht begonnen hat.

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Im Mittelpunkt von Bischofs Meiers Botschaft standen Durchhaltevermögen und Engagement. Er rief die Christen dazu auf, den Geist des Heiligen Jahres in das Jahr 2026 hinüberzutragen – gegen Extremismus einzustehen und demokratische Werte zu verteidigen. Seine Predigt ließ keinen Zweifel: Hoffnung muss sich in Taten umsetzen.