26 April 2026, 18:17

Bundespolizei sichert Wolfsburg-Spiel mit Großaufgebot ab – nur ein Graffiti-Vorfall

Fußballspieler in Helmen und Uniformen auf einem Feld mit Zuschauern auf den Rängen und Stadionwerbung im Hintergrund.

Bundespolizei sichert Wolfsburg-Spiel mit Großaufgebot ab – nur ein Graffiti-Vorfall

Bundespolizei in Hannover erhöht Sicherheitsvorkehrungen für das Spiel VfL Wolfsburg gegen Borussia Mönchengladbach

Die Bundespolizei in Hannover hat am Wochenende die Sicherheitsmaßnahmen für das Bundesliga-Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach deutlich verstärkt. Verstärkte Einheiten wurden eingesetzt, um Reisewege und wichtige Bahnhöfe zu überwachen. Ziel der Operation war es, rivalisierende Fangruppen voneinander fernzuhalten und die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten.

Rund 600 Wolfsburg-Anhänger und 975 Fans von Mönchengladbach reisten zum Spiel an. Beamte aus Hannover, Duderstadt, Uelzen und Düsseldorf waren am Hauptbahnhof Hannover sowie am Wolfsburg Hauptbahnhof im Einsatz. Dank ihrer Präsenz verlief die Ankunftsphase weitgehend reibungslos – mit nur geringfügigen Störungen, darunter Sachbeschädigung durch Graffiti am Hauptbahnhof Hannover.

Auch die Rückreise mit planmäßigen Zügen verlief ohne Zwischenfälle. Die Polizei konzentrierte sich darauf, Auseinandersetzungen zwischen den gegnerischen Fangruppen zu verhindern. Marco von Rautenberg-Garczynski, der Einsatzleiter der Bundespolizei, lobte im Nachhinein die gute Abstimmung zwischen den Kräften und dem Polizeikommissariat Wolfsburg/Helmstedt.

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Der Einsatz trug maßgeblich dazu bei, dass die Reisetätigkeit am Spieltag weitgehend ohne größere Vorfälle blieb. Die Behörden bestätigten, dass es abgesehen vom isolierten Graffiti-Vorfall zu keinen nennenswerten Störungen gekommen sei. Von Rautenberg-Garczynski dankte allen Einsatzkräften für ihren Beitrag.

Quelle