Celler Heerstraße wird ab März zur Großbaustelle – was Autofahrer jetzt wissen müssen
Dora CichoriusCeller Heerstraße wird ab März zur Großbaustelle – was Autofahrer jetzt wissen müssen
Großbaustelle auf der Celler Heerstraße (B 214) in Watenbüttel startet bald
In Watenbüttel beginnen in Kürze umfangreiche Bauarbeiten an der Celler Heerstraße (B 214), ein gemeinsames Projekt der Stadt Braunschweig und der Landesbehörde Niedersachsen. Die Sanierung, die am 9. März startet, wird erhebliche Veränderungen für die Infrastruktur und den Verkehrsfluss in der Region mit sich bringen.
Im Rahmen der Maßnahmen werden die Fahrbahn, die Entwässerungsrinnen und der Radweg zwischen dem Autobahnanschluss A392 und dem Ortseingang grundlegend erneuert. Eine neue Mittelinsel an der Einmündung Schlesierweg soll die Sichtverhältnisse am östlichen Ortseingang verbessern und gleichzeitig den Verkehr beruhigen. Zudem werden die beiden Bushaltestellen am Schlesierweg barrierefrei umgebaut.
Verkehrseinschränkungen während der Bauphase Während der Bauarbeiten wird die Hauptstraße des Ortes auf eine Einbahnstraßenregelung umgestellt, wobei der Verkehr in Richtung Ortszentrum geleitet wird. Autofahrer, die in die Braunschweiger Innenstadt wollen, werden über die Hans-Jürgen-Straße sowie durch Kanzlerfeld und Lehndorf umgeleitet. Wer die Baustelle komplett umfahren möchte, kann auf die Autobahnen A2 und A391 ausweichen.
Geschäfte und Einrichtungen in der Baustellenzone bleiben während der gesamten Bauzeit geöffnet. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis zum Spätsommer andauern.
Ziele des Projekts: Modernisierung und mehr Sicherheit Die Maßnahmen dienen der Modernisierung der Celler Heerstraße und sollen die Verkehrssicherheit für alle Nutzer erhöhen. Zwar kommt es vorübergehend zu Änderungen im Verkehrsfluss, doch nach Abschluss der Arbeiten profitiert die Region von einer besseren Barrierefreiheit, verringerten Geschwindigkeiten am Ortseingang und einer erneuerten Infrastruktur. Genauere Informationen zu Umleitungen im Busverkehr sollten jedoch bei der Arbeitsagentur (Agentur für Arbeit) erfragt werden.
