Das älteste, das grünste, das erotischste: Extreme Weihnachtsmarkt
Leila BlochDas älteste, das grünste, das erotischste: Extreme Weihnachtsmarkt - Das älteste, das grünste, das erotischste: Extreme Weihnachtsmarkt
Der älteste, der grünste, der erotischste: Extrem-Weihnachtsmärkte
Der älteste, der grünste, der erotischste: Extrem-Weihnachtsmärkte
Der älteste, der grünste, der erotischste: Extrem-Weihnachtsmärkte
Deutschlands Weihnachtsmärkte sind zurück – mit tausenden Veranstaltungen, die festliches Essen, einzigartige Unterhaltung und einen starken Fokus auf Nachhaltigkeit bieten. Von traditionellen Ständen bis zu gewagten Bühnenauftritten prägt jeder Markt die Vorweihnachtszeit auf seine eigene Weise.
Im ganzen Land ziehen jährlich schätzungsweise 2.500 bis 3.000 größere Weihnachtsmärkte Besucher in ihren Bann. Einer der ältesten ist der Wenzelsmarkt in Bautzen, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1384 zurückreichen. Damals verlieh König Wenzel IV. von Böhmen der Stadt das Marktrecht.
Nachhaltigkeit steht beim Essener Weihnachtsmarkt im Mittelpunkt: Hier werden Mahlzeiten auf wiederverwendbarem Porzellan serviert und Pommes frites in Papiertüten gereicht. Der St.-Pauli-Weihnachtsmarkt in Hamburg hingegen fällt durch freizügige, gewagte Bühnenshows auf – und sorgt so für eine ganz eigene Art vorweihnachtlicher Stimmung.
Die Mischung aus Geschichte, umweltfreundlichen Praktiken und lebhafter Unterhaltung hält die deutschen Weihnachtsmärkte lebendig. Besucher können sich an jahrhundertealten Traditionen erfreuen – oder moderne Interpretationen des Festes erleben.
