08 June 2026, 18:15

Drei Aufsichtsratsmitglieder verlassen Eintracht Braunschweig nach Jahren ehrenamtlicher Arbeit

Drei Aufsichtsratsmitglieder verlassen Eintracht Braunschweig

Drei Aufsichtsratsmitglieder verlassen Eintracht Braunschweig nach Jahren ehrenamtlicher Arbeit

Drei langjährige Mitglieder des Aufsichtsrats von Eintracht Braunschweig werden am 12. Juni 2026 von ihren Ämtern zurücktreten. Jens-Uwe Freitag, Hildegard Eckardt und Hartmut Rickel gaben ihren Rücktritt nach Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit bekannt. Die Vereinsführung würdigte ihre Verdienste, bedauerte jedoch ihren Abschied.

Die ausscheidenden Mitglieder nannten persönliche Überlegungen als Grund für ihre Entscheidung. Sie betonten die Bedeutung von Vertrauen, Zusammenhalt und enger Zusammenarbeit innerhalb des Gremiums. Trotz ihres Rückzugs dankten sie ihren Kollegen für die Unterstützung und wünschten Eintracht Braunschweig weiterhin viel Erfolg.

Während ihrer Amtszeit begleiteten die drei den Verein durch bedeutende Erfolge, darunter fünf aufeinanderfolgende Spielzeiten in der 2. Bundesliga sowie die Schaffung einer soliden finanziellen Basis. Ihr Rücktritt erfolgte nach sorgfältiger Abwägung, wie sie den Verein am besten auf seinem zukünftigen Weg unterstützen können.

Uwe Fritsch wird Hartmut Rickel im Aufsichtsrat nachfolgen. Bis zur nächsten Mitgliederversammlung im November 2026 wird das Gremium dann aus sieben Mitgliedern bestehen. Zudem soll in der kommenden Sitzung ein neuer Vorsitzender gewählt werden.

Die Vereinsführung versicherte, dass die Arbeit des Aufsichtsrats davon unberührt bleibe. Den Fans wurde zugesichert, dass die Rücktritte weder die Entscheidungsfindung noch die Führung des Vereins beeinträchtigen würden.

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Die drei scheidenden Mitglieder hinterlassen eine Phase der Stabilität und des Fortschritts. Ihr Abschied ebnet den Weg für eine neue Führung, während die Handlungsfähigkeit des Gremiums gewahrt bleibt. Der Verein bereitet sich nun darauf vor, in den kommenden Monaten einen neuen Vorsitzenden zu wählen und seine Entwicklung weiter voranzutreiben.

Quelle