DRK Wolfenbüttel setzt auf vier neue Krankentransportwagen für bessere Notfallversorgung
Leila BlochDRK Wolfenbüttel setzt auf vier neue Krankentransportwagen für bessere Notfallversorgung
Deutsches Rotes Kreuz in Wolfenbüttel erweitert Rettungsflotte mit vier neuen Krankentransportwagen
Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Wolfenbüttel hat seine Flotte um vier moderne Krankentransportwagen (KTW) erweitert. Die Fahrzeuge trafen am Mittwoch, dem 7. Juni, ein und nehmen ab dem 15. Juni den regulären Betrieb auf. Mit der Aufstockung reagiert der DRK auf die steigende Nachfrage nach medizinischen Transportleistungen in der Region.
Seit über 40 Jahren sichert der DRK in Wolfenbüttel die notfallmedizinische Versorgung. Jährlich führt die Organisation rund 9.000 Krankentransporte durch – ein Grund, die Fahrzeugflotte zu modernisieren. Die neuen KTW basieren auf Mercedes-Sprinter-Fahrgestellen und wurden vom Spezialausrüster BAUS für den medizinischen Einsatz umgebaut.
Die Gesamtinvestition für die vier Fahrzeuge beläuft sich auf etwa 640.000 Euro. Dank modernster Technik sollen sie über Jahre hinweg zuverlässig im Einsatz bleiben. Jeder Wagen ist für eine Laufleistung von 200.000 Kilometern ausgelegt, bevor ein Austausch ansteht.
Die älteren Krankentransportwagen werden jedoch nicht außer Dienst gestellt, sondern für Großschadenslagen vorgehalten. Rund 30.000 Euro investiert der DRK, um diese Fahrzeuge auf den aktuellen Stand zu bringen.
Die neuen KTW sind nicht nur auf eine verbesserte Patientenversorgung ausgelegt, sondern verfügen auch über ergonomische Features, die den Arbeitsalltag des Personals erleichtern sollen.
Ab dem 15. Juni gehen die Fahrzeuge in den regulären Dienst über. Mit der Erweiterung kann der DRK seine hohen Standards im Krankentransport weiter aufrechterhalten, während die alte Flotte für Notfälle bereitsteht und die Einsatzbereitschaft sichert.
