05 January 2026, 14:52

Eintracht Braunschweig kämpft ohne Abwehrchef Frenkert gegen die Krise

Eine Person spielt mit einem Fussball.

Eintracht Braunschweig kämpft ohne Abwehrchef Frenkert gegen die Krise

Die defensiven Probleme von Eintracht Braunschweig haben sich durch die Verletzung von Lukas Frenkert weiter verschärft. Der 26-jährige Abwehrspieler, der in Münster geboren wurde, befindet sich noch in der frühen Phase der Genesung nach einem Muskelfaserriss. Sein Fehlen hinterlässt bereits deutliche Spuren in der Defensive des Teams.

Frenkert zog sich die Verletzung im Training zu und hat noch nicht mit dem Balltraining begonnen. Seine Rehabilitation konzentriert sich derzeit auf schmerzfreie Bewegungsabläufe und Kraftaufbau, ein konkretes Rückkehrdatum steht noch nicht fest. Der Verein bestätigte, dass er das bevorstehende Auswärtsspiel gegen seinen ehemaligen Klub, Preußen Münster – wo er die Hälfte seiner Karriere verbrachte –, verpassen wird.

Vor dem Rückschlag hatte sich Frenkert gut in Eintracht Braunschweig eingelebt. Sein Ziel war es, sich nach seiner vollständigen Genesung einen Stammplatz in der Abwehr zu sichern. Doch seit seiner Verletzung kassierte die Mannschaft in sechs Spielen 11 Gegentore – sieben davon, nachdem er ausgefallen war.

Der Zeitplan für seine Rückkehr bleibt ungewiss, eine Rückkehr vor dem Sommer 2026 gilt jedoch als unwahrscheinlich. Seine längere Abwesenheit stellt Eintracht Braunschweig in den kommenden Wochen vor weitere defensive Herausforderungen. Der Verein muss sich vorerst ohne einen seiner Leistungsträger arrangieren.

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