Fair-Trade-Cup Osnabrück: Sieben Schulen kämpfen um Gerechtigkeit und Pokal
Sylvio ThiesFair-Trade-Cup Osnabrück: Sieben Schulen kämpfen um Gerechtigkeit und Pokal
Osnabrücks jährlicher Fair-Trade-Cup bringt sieben Schulen zusammen
Beim diesjährigen Fair-Trade-Cup in Osnabrück trafen sich sieben lokale Schulen zu einem Tag voller Wettbewerb und Fairplay. Das von Bürgermeisterin Katharina Pötter eröffnete Turnier unterstrich das Engagement der Stadt für ethischen Handel und globale Gerechtigkeit. Die Schülerinnen und Schüler nahmen nicht nur an den Spielen teil, sondern genossen auch Begleitaktivitäten wie Torwandschießen und Balljonglieren.
Den Auftakt bildete eine Begrüßung durch Bürgermeisterin Pötter, die die Bedeutung des fairen Handels betonte. Sie hob hervor, wie solche Initiativen die Arbeitsbedingungen und Löhne von Produzenten – insbesondere in Ländern wie Pakistan – verbessern. Sieben Schulen kämpften um den Wanderpokal: die Ursulaschule, die IGS Eversburg, das Ratsgymnasium, die Angelaschule, die Friedensschule, die Oberschule am Sonnenhügel und die KGS Schinkel.
Nach einem spannenden Turniertag ging die Ursulaschule als Sieger hervor. Jeder Spieler des siegreichen Teams erhielt eine Eintrittskarte für ein Heimspiel des VfL Osnabrück. Zudem wird die Schule die Austragung des Turniers im Jahr 2026 ausrichten.
Die Stadt Osnabrück steuerte 49 Fairtrade-zertifizierte Fußballbälle bei, die jeweils mit dem Logo der Stadt versehen sind und in zukünftigen Wettbewerben zum Einsatz kommen sollen. Zum Abschluss dankte das Steuerungskomitee der Fairtrade Town Osnabrück allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Organisatorinnen und Organisatoren sowie den Ehrenamtlichen für ihren Einsatz, der den Tag zu einem Erfolg gemacht hatte.
Die Ursulaschule nahm nicht nur den Pokal mit nach Hause, sondern auch die Ehre, den nächsten Fair-Trade-Cup auszurichten. Das Turnier festigte Osnabrücks Unterstützung für fairen Handel und bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, in einem fairen und inklusiven Umfeld zu wettkampfieren. Durch die Spende der Fairtrade-Bälle sichert die Stadt zudem die Fortführung des Turniers in den kommenden Jahren.






