Felix Neureuther, als Kleinkind, peinlichte seine Mutter Rosi Mittermaier im Live-Fernsehen
Dora CichoriusFelix Neureuther, als Kleinkind, peinlichte seine Mutter Rosi Mittermaier im Live-Fernsehen
Felix Neureuther peinigte als Kleinkind seine Mutter Rosi Mittermaier live im Fernsehen
1986 sorgte der zweijährige Felix Neureuther für Lacher – während eines TV-Interviews mit seiner Mutter, der Skilegende Rosi Mittermaier. Dann passierte, was passieren musste.
2025-11-30T14:29:00+00:00
Unterhaltung, Popkultur
Ein Live-Interview im Fernsehen nahm 1986 eine unerwartete Wendung, als der zweijährige Felix Neureuther seine Mutter, die Olympische Skirennläuferin Rosi Mittermaier, während der Sendung unterbrach. Der Moment entwickelte sich zu einem denkwürdigen TV-Pannenklassiker und sorgte im Studio für schallendes Gelächter. Beide Eltern waren selbst erfolgreiche Sportler und hatten bereits Olympische Geschichte geschrieben.
Die Szene spielte sich in der ZDF-Jugendsportsendung Pfiff ab. Mittermaier, sichtbar überrascht, versuchte das Gespräch fortzusetzen, während ihr Sohn verkündete, auf die Toilette zu müssen. Sein Vater, Christian Neureuther – ebenfalls ein Olympionike im Skisport –, griff schnell ein, um die Situation zu entschärfen.
Zur allgemeinen Verwirrung trug auch der anwesende Schwimm-Olympiasieger Michael Groß bei, der kurzzeitig die Betreuung des kleinen Felix übernahm, während die Sendung weiterlief. Der ungewollt komische Moment wurde zum Gesprächsthema und zeigte auf humorvolle Weise die Tücken des Live-Fernsehens. Jahre später schrieb Felix Neureuther selbst Sportgeschichte: Er entwickelte sich zu einem der erfolgreichsten deutschen Skirennläufer, holte 13 Weltcupsiege und überstrahlte damit die Kindheitspanne – auch wenn die Aufnahme bis heute als liebenswerte Anekdote der Sport-TV-Geschichte gilt.
Der TV-Patzer von 1986 wurde zu einer amüsanten Fußnote in der sportlichen Erfolgsgeschichte der Familie Neureuther. Felix’ spätere Karriere auf der Piste festigte seinen Platz im deutschen Wintersport. Und noch immer taucht der virale Moment immer wieder auf – als Erinnerung daran, wie das Live-Fernsehen die menschlichsten und unberechenbarsten Augenblicke einfangen kann.
