01 May 2026, 00:29

Freiburgs neue Ausstellung "Spielraum" verbindet Kunst und Sport auf revolutionäre Weise

Eine große Menschenmenge sitzt und steht in einer Indoor-Sportarena, mit Bildschirmen, Fahnen und Deckenleuchten im Hintergrund.

Freiburgs neue Ausstellung "Spielraum" verbindet Kunst und Sport auf revolutionäre Weise

Große neue Ausstellung verbindet Sport und Kunst in Freiburg

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Im nächsten Jahr eröffnet in Freiburg eine bedeutende neue Ausstellung, die Sport und Kunst vereint. "Spielraum: Sport & Kunst" startet am 1. Mai 2026 im Museum für Neue Kunst – mit dem ehemaligen SC-Freiburg-Cheftrainer Christian Streich als Schirmherr. Die Schau verspricht, durch kreative Werke die Perspektive auf Wettbewerb und Gemeinschaft zu hinterfragen.

Die Ausstellung präsentiert 17 internationale Künstler:innen, die sich mit der Rolle des Sports in der Gesellschaft auseinandersetzen. Zu sehen sind unter anderem Experimente mit ungewöhnlichem Sportgerät sowie Reflexionen über Themen wie Scheitern und Widerstandsfähigkeit. Viele Installationen sind interaktiv angelegt und laden Besucher:innen zum Mitmachen ein – statt nur zuzuschauen.

Die Schau läuft bis zum 11. Oktober 2026 und wird von einer Stiftung gefördert sowie in Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen entwickelt. Neben den Kunstwerken gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Workshops, Schnupperkursen und Veranstaltungen über die gesamte Saison. Inklusive Angebote sorgen dafür, dass auch Menschen mit Behinderungen teilnehmen können.

Die Veranstalter:innen beschreiben die Ausstellung als Gelegenheit, vertraute Strukturen neu zu denken. Durch die Verbindung von Kunst und Sport sollen neue Gespräche über Inklusion und gemeinsame Erlebnisse angestoßen werden. Die Schau bleibt fünf Monate geöffnet und endet am 11. Oktober 2026. Besucher:innen dürfen sich auf praktische Auseinandersetzungen mit der Kunst sowie auf Diskussionen über die gesellschaftliche Bedeutung von Sport freuen. Die Zusammenarbeit zwischen Künstler:innen, Vereinen und der Stiftung unterstreicht dabei das Engagement der Stadt für kulturellen und sozialen Austausch.

Quelle