"Friendly Fire" wechselt die Führung – Alina Ulrich übernimmt das Spenden-Event im Dezember 2026
Leila Bloch"Friendly Fire" wechselt die Führung – Alina Ulrich übernimmt das Spenden-Event im Dezember 2026
Wohltätigkeitsevent "Friendly Fire" bereitet nächste Ausgabe am 5. Dezember 2026 vor
Das Wohltätigkeitsevent Friendly Fire steht kurz vor seiner nächsten Auflage am Samstag, dem 5. Dezember 2026. In diesem Jahr gibt es einen Wechsel an der Spitze: Lena Laaser übergibt die Verantwortung an Alina Ulrich. Die jährliche Veranstaltung, die für ihre rekordverdächtigen Spendensammlungen bekannt ist, hat in früheren Ausgaben bereits Millionen für humanitäre Zwecke eingeworben.
Friendly Fire startete als gemeinnütziges Projekt, das von Content-Creatorn wie Gronkh und PietSmiet ins Leben gerufen wurde. Die Gründer erhielten 2018 beim Deutschen Computerspielpreis Anerkennung – ein Zeichen für die frühe Strahlkraft des Events. Im Laufe der Zeit ging die Leitung von Mikkel Robrahn auf Lena Laaser über, die seither das Wachstum der Initiative prägte.
Beim letzten Event sammelten Gronkh und PietSmiet über 1,75 Millionen Euro und stellten damit einen neuen Rekord auf. Die gesamten Einnahmen von Friendly Fire 11 in Höhe von 163.371,92 Euro flossen in den Friendly-Fire-Nothilfefonds, der jährlich Projekte der Katastrophenhilfe unterstützt. Anders als in den Vorjahren war das Geld diesmal nicht an eine einzelne Organisation gebunden, sondern wurde nach Absprache im Team verteilt.
Nun übernimmt Alina Ulrich die Führung und plant, ein interdisziplinäres Team zusammenzustellen. Ihr Fokus liegt auf der langfristigen Entwicklung der Veranstaltung, um weiterhin erfolgreiche Spendenaktionen und eine starke Community-Bindung zu gewährleisten.
Die Ausgabe im Dezember 2026 wird die erste unter Ulrichs Leitung sein. Mit einem neuen Team und einer bewährten Erfolgsbilanz will Friendly Fire seinen Ruf als eine der größten Wohltätigkeitsveranstaltungen festigen. Der Nothilfefonds wird erneut eine zentrale Rolle bei der Verteilung der Mittel für humanitäre Projekte spielen.
