Göttingen startet mit ersten Mobilitäts-Hubs für klimafreundliche Anreise
Francesco HeinrichGöttingen startet mit ersten Mobilitäts-Hubs für klimafreundliche Anreise
Göttingen richtet erste Mobilitätsstationen ein
Anreiser Um die Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel zu fördern und die Kombination verschiedener Transportarten zu erleichtern, bietet die Stadt Göttingen nun einen neuen Service an: sogenannte Mobilitätsstationen, die vorzugsweise in der Nähe von...
17. November 2025, 08:19 Uhr
Göttingen baut ein Netzwerk aus Mobilitäts-Hubs auf, um umweltfreundliches Reisen zu erleichtern. Die neuen Knotenpunkte verbinden den öffentlichen Nahverkehr mit Carsharing, Leihrädern und E-Scootern. Drei Standorte – an der Goethe-Allee, in der Prinzenstraße und am Friedländer Weg – sind bereits in Betrieb.
Die Stadt plant, das Konzept in den kommenden Jahren auszuweiten und insgesamt 11 bis 13 Mobilitätsstationen einzurichten. Jede davon soll maximal 250 Meter von wichtigen Haltestellen entfernt liegen, um Pendlerinnen und Pendlern einen schnellen Zugang zu ermöglichen. Finanziert wird das Vorhaben durch Förderprogramme von Bund, Land und EU, die auf Stadtentwicklung und Resilienz ausgerichtet sind.
Die ersten drei Mobilitäts-Hubs sind nun eröffnet, weitere sollen in den nächsten Jahren folgen. Mit der Erweiterung wird die Gesamtzahl auf mindestens 11 steigen – alle in kurzer Laufdistanz zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Förderung durch staatliche und EU-Mittel stellt sicher, dass das Projekt in die umfassenden Bemühungen zur Modernisierung der Göttinger Innenstadt eingebettet ist.
