Großrazzia in Berlin: Wegner kämpft gegen organisierte Kriminalität in Spätis und Shisha-Bars
Sylvio ThiesGroßrazzia in Berlin: Wegner kämpft gegen organisierte Kriminalität in Spätis und Shisha-Bars
Berlin regierender Bürgermeister Kai Wegner nahm diese Woche an einer großangelegten Razzia gegen die organisierte Kriminalität teil. An der Aktion waren mehrere Behörden beteiligt, die in der gesamten Stadt Geschäfte durchsuchten. Noch vor dem Einsatz war ein Zollfahrzeug aufgebrochen worden, wobei eine Tasche mit dienstlichen und privaten Gegenständen entwendet wurde.
Im Fokus der Razzia standen Spätverkaufsstellen, Shisha-Bars, Kneipen und Spielhallen. Polizei, Zollbeamte und Aufsichtsbehörden durchsuchten gemeinsam die Lokale. Dabei beschlagnahmten sie unversteuerten Tabak, illegale Spielautomaten und Drogen.
Bereits am selben Tag war aus einem Zollfahrzeug in der Donaustraße in Neukölln eine Tasche gestohlen worden. Die Tat wird nun als besonders schwerer Diebstahl gewertet. In dem entwendeten Rucksack befanden sich sowohl berufliche Unterlagen als auch private Wertsachen.
Bürgermeister Wegner beteiligte sich an der Aktion im Rahmen der laufenden Offensive der Stadt gegen illegale Machenschaften. Ziel des Einsatzes war es, Netzwerke zu zerschlagen, die mit Steuerhinterziehung, Glücksspielvergehen und Drogenhandel in Verbindung stehen.
Die Behörden haben Ermittlungen wegen des gestohlenen Rucksacks eingeleitet. Bei der Razzia selbst wurden Schmuggelware und illegale Geräte sichergestellt. Mit weiteren rechtlichen Schritten ist zu rechnen, während die Ermittlungen voranschreiten.






