Harry und Meghan fühlen sich von der Royal Family ungerecht behandelt
Sylvio ThiesHarry und Meghan fühlen sich von der Royal Family ungerecht behandelt
Prinz Harry und Meghan haben ihre Frustration über das aus ihrer Sicht ungleiche Vorgehen innerhalb der königlichen Familie zum Ausdruck gebracht. Sie kritisieren, dass die Sicherheitsvorkehrungen für ihre Familie von denen anderer Mitglieder abweichen – obwohl sie als Familie ebenfalls Schutz benötigen, wenn sie sich im Vereinigten Königreich aufhalten. Seit ihrem Rückzug als aktive Mitglieder des Königshauses erhalten das Paar und ihre Kinder keine steuerfinanzierten Sicherheitsleistungen mehr.
Harry und Meghan sehen darin eine Ungleichbehandlung bei der Sicherheitsregelung für Mitglieder der Royal Family. Ihrer Meinung nach gelten für sie andere Maßstäbe als für den Rest der Familie. Besonders deutlich wurde dies durch die jüngste Installation eines elektronischen Sicherheitstors in der Nähe des Anwesens von Pippa Middleton und James Matthews in Berkshire.
Das Tor wurde noch vor dem Einzug von Pippa und James mit ihren drei kleinen Kindern in die Villa errichtet. Einige Nachbarn werfen dem Paar vor, durch Pippas Verbindung zur Königsfamilie einen unfairen Vorteil in der Gemeinde erhalten zu haben. Harry fühlt sich in dieser Angelegenheit vom Palast schlechter behandelt als Pippa und James.
Der Streit verschärft die ohnehin angespannten Beziehungen zwischen Harry und der königlichen Familie. Das Verhältnis zu seinem Bruder, Prinz William, bleibt belastet, und die Distanz zur Institution wächst. Harry und Meghan bestehen darauf, dass ihre Familie weiterhin Schutz im Vereinigten Königreich benötige. Ihre Verärgerung speist sich aus der wahrgenommenen Ungerechtigkeit bei der Behandlung solcher Fragen. Ihre Haltung spiegelt die tieferliegenden Konflikte wider, die seit ihrem Rückzug aus den königlichen Pflichten bestehen.






