13 March 2026, 18:20

Ingo Yazidi will Peine sicherer und lebenswerter machen – als neuer CDU-Chef

Das Bundesgebäude in Berlin, Deutschland, ein großes Gebäude mit zahlreichen Fenstern, umgeben von Straßen-Elementen, Fahrzeugen, Menschen und Bäumen, unter einem bewölkten Himmel.

Ingo Yazidi will Peine sicherer und lebenswerter machen – als neuer CDU-Chef

Ingo Yazidi, ein gebürtiger Peiner, der sein ganzes Leben in der Stadt verbracht hat, bewirbt sich um den Vorsitz des hiesigen CDU-Stadtverbandes. Sein Wahlkampf steht unter dem Motto, Peine sicherer, sauberer und familien- sowie unternehmensfreundlicher zu gestalten. Mit seiner Erfahrung in Rettungsdiensten und öffentlicher Sicherheit will er praktisches Know-how in die Kommunalpolitik einbringen.

Yazidi wurde in Peine geboren und wuchs dort auf, wo er bis heute lebt. Beruflich war er im Rettungsdienst tätig, übernahm Führungspositionen bei den Johannitern und gründete ein eigenes Sicherheitsunternehmen. Aktuell arbeitet er als Vollzugsbeamter im Ordnungsamt der Stadt Peine und befasst sich dort direkt mit Fragen der Sicherheit und Regulierung.

Neben seinen beruflichen Tätigkeiten engagiert sich Yazidi seit Langem ehrenamtlich: Er unterstützte das Deutsche Rote Kreuz bei der Katastrophenhilfe und leitete als Schiedsrichter Fußballspiele im gesamten Landkreis Peine. Diese Erfahrungen, so betont er, hätten ihm ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse der Bürger vermittelt.

Seine politischen Schwerpunkte liegen in vier zentralen Bereichen: die Stärkung der öffentlichen Sicherheit, die Verbesserung von Sauberkeit und Ordnung, die Belebung der Innenstadt sowie der Erhalt bezahlbaren Wohnraums. Zudem will er die Unterstützung für Familien, lokale Vereine und Ehrenamtliche ausbauen. Yazidi beschreibt seinen Ansatz als einen Wandel im politischen Stil – weg von leeren Versprechungen, hin zu konkreten Taten und einer Verwaltung, die den Bürgern offener gegenübersteht.

Seine Vision für Peine ist klar: eine Stadt, die "lebendig, lebenswert und liebenswert" sein soll. Um dies zu erreichen, will er sich alltagsnahen Problemen widmen und gleichzeitig realistische, bürgerorientierte Lösungen vorantreiben.

Yazidis Kandidatur verbindet praktische Erfahrung mit einer starken lokalen Verwurzelung. Sollte er gewählt werden, wird sein Fokus auf greifbaren Verbesserungen liegen – von sicheren Straßen bis zu einer belebten Innenstadt. Sein Wahlkampf spiegelt dabei sein Credo wider: eine unverkomplizierte, bürgernahe Politik für die Menschen in Peine.

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