19 April 2026, 10:17

Junge Frau entgeht nach Reh-Unfall auf L265 nur knapp Schwerverletzung

Ein Auto mit einem Helmträger fährt auf einer Straße, die von Barrieren gesäumt ist, mit Bäumen im Hintergrund.

Junge Frau entgeht nach Reh-Unfall auf L265 nur knapp Schwerverletzung

Eine 21-jährige Frau entkam mit leichten Verletzungen, nachdem ihr Auto auf der Landesstraße 265 bei Schwendi umgekippt war. Der Unfall ereignete sich, als sie einem Reh auswich, woraufhin ihr Volkswagen von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte. Rettungskräfte trafen schnell am Unfallort ein, um ihr zu helfen.

Das Unglück passierte, als die Fahrerin auf der Landesstraße 265 unterwegs war. Als sie ein Reh entdeckte, lenkte sie abrupt aus, verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Das Auto kollidierte mit einem Baum und überschlug sich.

Die Frau hatte ihren Sicherheitsgurt angelegt, was laut Polizei schwerere Verletzungen verhinderte. Rettungssanitäter brachten sie zur Behandlung leichter Verletzungen ins Krankenhaus. Inzwischen wurde der beschädigte Volkswagen von einem Abschleppwagen von der Straße entfernt. Die Behörden schätzten die Reparaturkosten später auf etwa 2.000 Euro.

Die Polizei nutzte den Vorfall, um Autofahrer an die Bedeutung von Sicherheitsgurten zu erinnern. Sie wiesen darauf hin, dass ein Aufprall bei 50 km/h mit einem Sturz aus zehn Metern Höhe vergleichbar sei. Für weitere Sicherheitstipps empfahlen die Beamten, lokale Polizeidienststellen aufzusuchen oder deren Website zu besuchen.

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Die schnelle Reaktion der Frau auf das Reh führte zwar zum Unfall, doch der Sicherheitsgurt hielt die Verletzungen in Grenzen. Die Polizei ruft weiterhin alle Verkehrsteilnehmer dazu auf, wachsam zu bleiben und sich anzuschnallen. Die Ermittlungen zum Unfall sind inzwischen abgeschlossen.

Quelle