04 February 2026, 10:37

Karneval in Eichenzell feiert Inklusion mit Musik, Tanz und Gemeinschaftsgeist

Eine Gruppe von Menschen in grünen und rosafarbenen traditionellen philippinischen Kleidern tanzt in einem Einkaufszentrum, umgeben von Zuschauern, mit Bannern, Säulen, Schildern, einer Wanduhr und Deckenleuchten im Hintergrund.

Karneval in Eichenzell feiert Inklusion mit Musik, Tanz und Gemeinschaftsgeist

Buntes Karnevalsfest in Eichenzell: Ein Fest der Inklusion und Gemeinschaft

In Eichenzell fand ein farbenfrohes Karnevalsfest statt, organisiert von der örtlichen DRK-Gruppe Menschen mit Behinderung. Die Veranstaltung brachte Anwohner, Künstler und Gäste zu einem Nachmittag voller Musik, Tanz und Gemeinschaftsgeist zusammen. Die Organisatoren beschrieben sie als eine freudvolle Demonstration von Inklusion und geteilter Begeisterung.

Die Feierlichkeiten begannen mit einer mitreißenden Tanzeinlage der Bewohner der Einrichtung Antonius. Ihre Energie gab den Ton für den Nachmittag vor, gefolgt von Auftritten der Tanzgruppen des FFCK, der TLV Eichenzell und der Schreckschräubchen der Löschenröder Schoppegarde e.V.

Walter Bernhard, Sprecher der DRK-Gruppe, eröffnete die Veranstaltung mit herzlichen Worten. Er dankte den Anwesenden für ihre Unterstützung und betonte das Engagement der Gruppe für ein inklusives Miteinander. Zu den Ehrengästen zählten Harald Leitschuh, Helmut Gladbach, Udo Bauch, Michael Hohmann, Sebastian Bönisch und Joachim Weber.

Noah Sigmund, Marie Lorscheider und Glenn Siebert – Vertreter der Einrichtung Antonius – traten als Jong-un-Maje-Trio auf und bereicherten das Programm mit einer verspielt-heiteren Note. Auch Nicole XXXIV. von Rosen und Lilien, Hofmarschallin des Fuldaer Freizeit- und Karnevalclubs (FFCK), war mit ihrem Gefolge anwesend.

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Ein emotionaler Höhepunkt war der gemeinsame Conga-Tanz, bei dem alle Teilnehmer in einer lebensfrohen Einheit durch den Saal zogen. Helmut Gladbach lobte später das außergewöhnliche Engagement der DRK-Gruppe und bezeichnete ihre Arbeit als herausragend.

Die Feier unterstrich die Bedeutung von Gemeinschaft und Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung. Durch Auftritte, Tanz und gemeinsame Momente zeigte die Veranstaltung, wie Inklusion Menschen zusammenbringen kann. Organisatoren und Teilnehmer verließen das Fest mit einem Gefühl der Verbundenheit und geteilter Freude.