Mit Video: Halle erstrahlt wieder - Weihnachtsmarkt öffnet am Dienstag
Francesco HeinrichMit Video: Halle erstrahlt wieder - Weihnachtsmarkt öffnet am Dienstag
Mit Video: Halle leuchtet wieder – Weihnachtsmarkt öffnet am Dienstag
Mit Video: Halle leuchtet wieder – Weihnachtsmarkt öffnet am Dienstag
Halles Weihnachtsmarkt hat am Dienstag offiziell seine Pforten geöffnet – mit 93 Ständen, festlicher Beleuchtung und einer neuen Attraktion: dem Finnischen Dorf. Zur Eröffnung erschienen lokale Persönlichkeiten wie Oberbürgermeister Dr. Alexander Vogt sowie Musiker und Kulturschaffende. Neu in diesem Jahr sind eine „Stille Stunde“ und kostenlose Standflächen für gemeinnützige Vereine in der ersten Woche.
Das Herzstück des Marktes bildet eine 13 Meter hohe Nordmanntanne, geschmückt mit 2.400 Lichtern und einer 1.200 Meter langen Lichterkette. Erstmals seit 15 Jahren erstrahlt der Ratshof wieder in rotem Licht, während das Stadthaus mit festlicher Dekoration glänzt. Besucher erwarten handgefertigte Kunsthandwerke, kulinarische Köstlichkeiten und Getränke an den Ständen – darunter zwei kostenlose Flächen am Roten Turm, die lokalen Vereinen vorbehalten sind.
Zu den Neuerungen zählt das Finnische Dorf mit Feuerstellen, skandinavischen Leckereien und nordischem Flair. Zudem gibt es eine „Stille Stunde“: In der ersten Öffnungsstunde jeden Tages sowie am gesamten 8. Dezember verzichtet der Markt auf Musik. Das Programm umfasst außerdem die Veranstaltungen auf dem Domplatz und am Hallmarkt (organisiert von externen Veranstaltern) sowie einen neuen Weihnachtsmarkt an der Oper Halle, der bereits am 24. November von der TOOH eröffnet wurde.
Bei der Eröffnung erinnerte sich Oberbürgermeister Vogt schmunzelnd an eine Kindheitserinnerung, in der er Angst vor dem Weihnachtsmann hatte. An seiner Seite standen André Schröder (Landrat des Landkreises Mansfeld-Südharz), Sven Czekalla (Landtagsabgeordneter), Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke, der Thomanerchor sowie Posaunisten, die die Feier musikalisch umrahmten.
Mit erweiterten Attraktionen – vom Finnischen Dorf bis zum illuminierten Ratshof – setzt der Markt auf Inklusion: kostenlose Standflächen für Vereine und die „Stille Stunde“ sollen das Erlebnis für alle zugänglicher machen. Die Veranstalter hoffen, dass die Mischung aus Tradition und Innovation Besucher während der gesamten Saison anzieht.
