Neues SARPcheck-Gremium in Braunschweig steuert globale Luftfahrtstandards
Francesco HeinrichNeues SARPcheck-Gremium in Braunschweig steuert globale Luftfahrtstandards
In Braunschweig wurde ein neues internationales Aufsichtsgremium für SARPcheck eingerichtet. Die Gruppe vereint Fluggesellschaften, Luftfahrtbehörden und Branchenpartner, um die Zukunft des Programms zu steuern. Das erste Treffen fand unter der Leitung des deutschen Luftfahrt-Bundesamts statt.
Dem SARPcheck-Aufsichtsgremium gehören große Fluggesellschaften wie Condor, Lufthansa City Airlines und Tuifly an. Weitere Mitglieder kommen von Sundair, Allegiant Air, Norse, Riyadh Air und Air Baltic. Auch die Association of South Pacific Airlines (ASPA) ist im Gremium vertreten.
Aufgabe des Gremiums ist es, die strategische Ausrichtung von SARPcheck zu gestalten und sicherzustellen, dass es den globalen Luftfahrtstandards entspricht. Das Programm orientiert sich an den Richtlinien der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO). Das Luftfahrt-Bundesamt, das die erste Sitzung ausrichtete, bleibt aktiv beteiligt. Zwar wurden einige Mitglieder bereits bestätigt, die vollständige Liste der teilnehmenden Fluggesellschaften und Behörden ist jedoch nicht öffentlich einsehbar. Für aktuelle Informationen wird der Besuch der offiziellen SARPcheck-Website oder die direkte Kontaktaufnahme mit der Organisation empfohlen.
Das Aufsichtsgremium hat seinen Sitz in Braunschweig und arbeitet mit Input von Fluggesellschaften, Regulierungsbehörden und Branchenverbänden. Seine Arbeit wird maßgeblich beeinflussen, wie sich SARPcheck weiterentwickelt und die Einhaltung internationaler Luftfahrtvorschriften gewährleistet. In Kürze werden voraussichtlich weitere Updates zu Mitgliedern und Initiativen veröffentlicht.
