29 January 2026, 20:59

Oberleitungsdefekt legt ICE der Deutschen Bahn im Landkreis Peine lahm

Eine Gruppe von Zügen auf schneebedeckten Schienen mit Pfählen, Gebäuden und einer Brücke im Hintergrund, unter einem sichtbaren Himmel, mit Text unten.

ICE gestrandet im Peiner Landkreis - 100 Passagiere betroffen - Oberleitungsdefekt legt ICE der Deutschen Bahn im Landkreis Peine lahm

ICE der Deutschen Bahn bleibt nach Oberleitungsstörung im Landkreis Peine liegen

Am 29. Januar 2026 blieb ein ICE der Deutschen Bahn im Landkreis Peine nach einem Defekt an der Oberleitung liegen. Der Vorfall führte zu weitreichenden Verspätungen und Zugausfällen.

Die Störung ereignete sich auf einer wichtigen Strecke, weshalb die Behörden den Zugverkehr vorübergehend einstellen mussten. Die Reisenden wurden sicher aus dem betroffenen ICE evakuiert, bevor Ersatzmaßnahmen eingeleitet wurden. Zwar blieben einige Einschränkungen bestehen, doch die Verantwortlichen rechneten mit einer baldigen Normalisierung des Betriebs.

Eintracht Braunschweig und Hildesheim Um die Auswirkungen abzumildern, wurden zwischen Eintracht Braunschweig und Hildesheim Schienenersatzverkehre mit Bussen eingerichtet. Auch der regionale Anbieter enno musste auf dieser Strecke mit Ausfällen und Verspätungen kämpfen. DB Regio Nord bestätigte, dass die provisorischen Busverbindungen bis zur vollständigen Reparatur der Oberleitung aufrechterhalten würden.

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Die Störung hatte zudem Auswirkungen auf das gesamte Netz: Fernverkehrszüge hatten Verspätungen, während Regionalzüge teilweise ausfielen. Die Behörden arbeiteten mit Hochdruck daran, den regulären Betrieb so schnell wie möglich wiederherzustellen.

Durch den Oberleitungsdefekt kam es zu erheblichen Reisebehinderungen, insbesondere zwischen Eintracht Braunschweig und Hildesheim, wo Busse die Lücke schlossen. Rund 100 Fahrgäste wurden nach der Evakuierung sicher in Empfang genommen. Obwohl es weiterhin zu Verzögerungen kam, wurde mit einer zügigen Rückkehr zum Normalbetrieb gerechnet.