Polizei und Veterinäramt kontrollieren Viehtransporte auf der A39 mit Fokus auf Tierschutz
Sylvio ThiesPolizei und Veterinäramt kontrollieren Viehtransporte auf der A39 mit Fokus auf Tierschutz
Polizei- und Veterinärbehörden in Lüneburg haben am 1. Oktober 2025 gemeinsam erleben Kontrollen von Viehtransportfahrzeugen durchgeführt. Im Fokus der Action standen der Tierschutz, die Verkehrssicherheit der Fahrzeuge sowie die Einhaltung der Vorschriften durch die Fahrer entlang der östlichen Umgehungsstraße der A39. Während der Überprüfungen wurden über ein Dutzend Lkw und Anhänger begutachtet.
Die Kontrollen umfassten mehrere Bereiche, darunter die Gesundheit der Tiere, die Transportbedingungen sowie die Einhaltung vorgeschriebener Routen und Fahrzeiten. Zudem prüften die Beamten die Qualifikationen der Fahrer und ahndeten technische Mängel wie defekte Beleuchtung oder abgelaufene Hauptuntersuchungen mit Bußgeldern.
Schwere Verstöße gegen den Tierschutz wurden bei den Checks nicht festgestellt. Allerdings leiteten die Teams bei kleineren Auffälligkeiten Nachbesserungsmaßnahmen ein. Bestätigt wurde auch, dass künftig weitere Kontrollen stattfinden sollen. Einen konkreten Termin für die nächste gemeinsame Action von Veterinäramt und Polizei gaben die Behörden jedoch nicht bekannt.
Die Action am 1. Oktober diente der Überprüfung der Einhaltung von Transportvorschriften und Tierschutzstandards. Zwar wurden keine gravierenden Verstöße dokumentiert, doch führten kleinere Mängel zu Sanktionen. Geplant sind zusätzliche Kontrollen, um die Überwachung des Viehtransports im Landkreis langfristig zu gewährleisten.
