Sturmfolgen in Niedersachsen und Bremen: Schulen und Nahverkehr kehren zurück – doch nicht überall
Sylvio ThiesSchulen und Öffentlicher Verkehr nehmen wieder den regulären Betrieb auf - Sturmfolgen in Niedersachsen und Bremen: Schulen und Nahverkehr kehren zurück – doch nicht überall
Schulen und öffentlicher Nahverkehr in Niedersachsen und Bremen kehren nach schweren Stürmen zur Normalität zurück
Nach den schweren Unwettern, die in den vergangenen Tagen zu massiven Behinderungen geführt hatten, normalisiert sich der Betrieb in Schulen und im öffentlichen Verkehr in Niedersachsen und Bremen allmählich. Busse, Straßenbahnen und Regionalzüge verkehren größtenteils wieder nach Plan, allerdings kommt es vereinzelt noch zu Verspätungen und Ausfällen.
Die Regionalbahnbetreiber in den betroffenen Gebieten haben nach Abzug des Sturms schrittweise ihren Betrieb wiederaufgenommen. Start Niedersachsen, Metronom, Enno, Transdev (Betreiber der S-Bahn Hannover) und die Nordwestbahn fahren wieder nach Fahrplan. Dennoch warnt die Deutsche Bahn, dass anhaltende Wetterprobleme weiterhin zu Verzögerungen oder kurzfristigen Zugausfällen führen könnten.
In Hannover sollen die Busse und Stadtbahnen der Üstra ab Dienstag wieder regulär nach Fahrplan verkehren. Allerdings könnten einige Straßenbahnlinien ihre vollständige Streckenlänge noch nicht bedienen. Auch in Teilen Niedersachsens melden Kommunen weiterhin vereinzelte Verspätungen und ein reduziertes Busangebot. Die Schulen in Niedersachsen und Bremen haben den Präsenzunterricht wieder aufgenommen, und die Schülerbeförderung läuft wie geplant – mit einer Ausnahme: Am Gymnasium Alfeld im Landkreis Hildesheim muss aufgrund technischer Probleme vorerst auf Distanzunterricht umgestellt werden.
Die meisten Verkehrsnetze und Bildungseinrichtungen haben ihren Betrieb nach den sturmbedingten Schließungen wieder aufgenommen. Auch wenn der Großteil der Dienste wieder normal läuft, werden Fahrgäste und Schüler aufgefordert, sich über mögliche aktuelle Verspätungen zu informieren. Einige Strecken und Einrichtungen sind noch von kleineren Einschränkungen betroffen.
