06 May 2026, 07:17

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Skulptur

Goldene Plakette mit detaillierter Skulptur einer Frau in einem langen Kleid und eines Mannes in Anzug und Krawatte auf schwarzem Hintergrund, in Gold eingefasst.

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Skulptur

Tate McRae gab ihr Debüt beim Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Kleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Die Veranstaltung 2026 stand unter dem Motto „Mode ist Kunst“ – und das Kleid verwischte die Grenze zwischen Kleidung und Skulptur.

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Inspiriert war das Design von den vergoldeten Statuen auf La Réale, dem Prunkboot Ludwigs XIV. Das Kleid verwandelte McRae in eine lebendige Goldstatue, komplett mit einem Maille-bloquée-Korsett, das mit Fischbein verstärkt war. Zarte französische Goldspitze überzog die Konstruktion und verlieh ihr eine filigrane, historische Note.

Handaufgebrachte Goldfedern zierten den BH – ein Detail, das McRae als ihr Lieblingsmerkmal bezeichnete. Die dramatische Textur des Kleides spielte mit dem Licht, während sie sich bewegte, und erzeugte einen schimmernden Effekt. McRae beschrieb das Erlebnis als surreal und zeigte sich dankbar für die Chance, teilnehmen zu dürfen.

Sie lobte Saint Sernins Entwürfe für ihre perfekte Passform und die Art, wie sie schicke Eleganz mit selbstbewusster Ausstrahlung verbinden. Das Ergebnis war ein Kleid, das zugleich zeitlos und modern wirkte – wie ein Stück Geschichte, neu interpretiert für die Gegenwart.

Die skulpturale Qualität und der goldene Glanz des Kleides hinterließen einen bleibenden Eindruck beim Gala-Abend. McRaes Debüt-Look unterstrich das Motto und bewies, dass Mode genauso beeindruckend sein kann wie die bildende Kunst. Die Zusammenarbeit mit Saint Sernin markierte einen mutigen Auftakt für ihre Auftritte beim Met Gala.

Quelle