27 April 2026, 02:22

Tragischer Drogentod im Club: Wie Darci Hagan mit 19 starb

Offenes Buch zeigt ein Schwarz-Weiß-Familienfoto zwischen Textseiten und anderen Bildern.

Tragischer Drogentod im Club: Wie Darci Hagan mit 19 starb

Im Oktober 2025 starb die 19-jährige Darci Hagan nach der Einnahme von Kristall-MDMA in einem Nachtclub in Manchester auf tragische Weise. Ihre Schwester, die Influencerin Holly Hagan, sprach seitdem offen über den Verlust und die damit verbundenen Schwierigkeiten. Der Tod löste zudem Debatten über Drogenkonsum unter Jugendlichen aus.

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Darci hatte an einer Veranstaltung des Warehouse Project in Manchester teilgenommen, wo sie die Substanz in ihr Getränk mischte. Freunde beschrieben sie als vorsichtig – normalerweise nahm sie nur ein Viertel einer Pille. Dennoch erkrankte sie schwer. Zwei Tage später erlitt sie zwei Herzstillstände und verstarb.

MDMA, oft als "Molly" oder "Ecstasy" bezeichnet, steht für Gefühle von Glück und Energie. Doch die Risiken können verheerend sein. Darci hatte zwar bereits früher mit Drogen experimentiert, etwa auf Festivals wie Creamfields, doch ihr Tod traf ihr Umfeld völlig unerwartet.

Holly Hagan gab später zu, es zu bereuen, ihre Schwester in jener Nacht nicht kontaktiert zu haben. Trotz der Tragödie setzte sie ihre Arbeit als Influencerin fort, um ihre Eltern finanziell zu unterstützen. Kritiker hinterfragten, ob es angemessen sei, so kurz nach dem Verlust in sozialen Medien aktiv zu sein.

Holly nahm keine professionelle Trauerberatung in Anspruch. Stattdessen sucht sie den Kontakt zu ihrer Schwester über ein Medium. Die Erfahrung der Familie zeigt sowohl die Gefahren von MDMA als auch die langfristigen Folgen eines plötzlichen Verlusts auf.

Darcis Tod mit nur 19 Jahren hinterließ ihre Familie in Trauer, während sie gleichzeitig über Drogensicherheit aufklärt. Hollys Entscheidung, weiterzuarbeiten, spiegelt die finanziellen und emotionalen Belastungen wider, die folgten. Der Fall bleibt eine erschütternde Mahnung an die unberechenbaren Risiken des Drogenkonsums.

Quelle