15 April 2026, 12:22

Baden-Württemberg investiert 500 Millionen Euro in Straßen- und Brückensanierung bis 2026

Baustelle mit Fahrzeugen, Pfählen, Lampen, Texttafeln, einem Zaun, Gras, Schnee, Bäumen und einem Himmel im Hintergrund.

Baden-Württemberg investiert 500 Millionen Euro in Straßen- und Brückensanierung bis 2026

Baden-Württemberg plant Investitionen von über 500 Millionen Euro in die Sanierung von Straßen und Brücken in der gesamten Region. Das Verkehrsministerium hat die Instandhaltung als zentrale Priorität hervorgehoben – mit umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen im Landkreis Emmendingen, die ab 2026 starten sollen. In den kommenden Jahren stehen an mehreren wichtigen Verbindungen, darunter die Landesstraßen L106, L173 und L186, größere Baumaßnahmen an.

Eines der ersten Projekte betrifft die L106 zwischen Bleichheim und Streitberg. Dieser Abschnitt wird grundlegend saniert, darunter der Bau einer neuen Stützkonstruktion. In der Nähe soll zudem eine ähnliche Anlage in Obersimonswald renoviert werden.

Ein 340 Meter langer Abschnitt der Bundesstraße 3 in Emmendingen erhält einen neuen Fahrbahnbelag. Gleichzeitig wird die L173 in Simonswald instand gesetzt, um ihren Zustand zu verbessern. Die umfangreichsten Arbeiten finden jedoch an der L186 zwischen Waldkirch und Kandel statt: Die 13,7 Kilometer lange Strecke wird vollständig erneuert.

Für 2026 sind mehr als 300 neue Straßenbauprojekte vorgesehen. Die Maßnahmen sind Teil einer breiter angelegten Initiative zur Modernisierung der Infrastruktur und zur Steigerung der Verkehrssicherheit in der Region.

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Die Mittel sollen nicht nur dringenden Sanierungsbedarf decken, sondern auch die Verkehrsinfrastruktur für künftige Anforderungen rüsten. Straßen in Emmendingen und Umgebung profitieren von verbesserten Fahrbahnoberflächen, strukturellen Reparaturen und erweiterter Kapazität. Ziel ist es, Staus zu verringern und die Sicherheit für Autofahrer in den nächsten Jahren spürbar zu erhöhen.

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