07 April 2026, 20:30

Düssel-Cup 2024: Über 700 queere Sportler:innen kämpfen in Düsseldorf um Medaillen

Vier Frauen in Sportkleidung stehen auf einer Laufbahn, lächeln und halten amerikanische Flaggen, feiern ihren 4x400m-Staffelsieg.

Düssel-Cup 2024: Über 700 queere Sportler:innen kämpfen in Düsseldorf um Medaillen

Der 17. Düssel-Cup startet dieses Wochenende in Düsseldorf – und zieht über 700 Sportler:innen aus fast 20 Ländern an. Als eines der größten queeren Sportevents Europas wächst die Veranstaltung Jahr für Jahr an Größe und Bedeutung. Oberbürgermeister Stephan Keller hat die Schirmherrschaft übernommen und unterstreicht damit die Unterstützung der Stadt für das Treffen.

Das Turnier findet traditionell am Wochenende vor Ostern statt. In 13 Disziplinen – von Basketball über Schwimmen, Tischtennis bis hin zu Thai-Boxen – messen sich die Teilnehmer:innen. Auch weniger klassische Aktivitäten wie Party-Tanz, Square Dance und Mini-Golf stehen auf dem Programm.

Die Organisator:innen legen besonderen Wert auf Inklusion und bieten spezielle Programme für Frauen, trans und nicht-binäre Athlet:innen an. Die starke internationale Beteiligung spiegelt den Stellenwert des Düssel-Cups als zentraler Treffpunkt der globalen queeren Sportcommunity wider.

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Neben den Wettkämpfen sorgen Workshops und gesellige Veranstaltungen für Austausch in einem sicheren und willkommenen Umfeld. Der Ruf des Düssel-Cups als Leitveranstaltung hat in diesem Jahr zu Rekordteilnehmerzahlen beigetragen.

Mit jährlich steigenden Teilnehmerzahlen festigt der Düssel-Cup seine Position als fester Bestandteil im queeren Sport. Das Wochenende bringt Athlet:innen und Unterstützer:innen aus vielfältigen Hintergründen zusammen. Im Mittelpunkt bleibt dabei das Engagement für Barrierefreiheit und Repräsentation – Kernanliegen der Veranstaltung.

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