07 April 2026, 22:20

Grevenbroich: Kostenlose Fördermittel-Beratung für Unternehmen am 4. März 2026

Tortendiagramm auf einem weißen Hintergrund, das die Bedeutung der allgemeinen Fördermittel veranschaulicht, unterteilt in Abschnitte, die die Art der Förderung, die zugewiesenen Beträge und die unterstützten Prozentsätze zeigen.

Grevenbroich: Kostenlose Fördermittel-Beratung für Unternehmen am 4. März 2026

Kostenloses Event in Grevenbroich: Unternehmen entdecken ungenutzte Fördermöglichkeiten

Am 4. März 2026 findet in Grevenbroich die Veranstaltung Fördermittel unterwegs statt – eine Gelegenheit für lokale Unternehmen, sich über Zuschüsse, Kredite und Förderprogramme zu informieren. Viele Betriebe verzichten jährlich auf Millionen an Unterstützung, weil sie sich im Antragsdschungel verlieren oder die Angebote schlicht nicht kennen.

Die Veranstaltung dauert von 8:00 bis 16:00 Uhr im Alten Rathaus (Am Markt 1, 41515 Grevenbroich). Organisiert vom Rhein-Kreis Neuss, der NRW.Bank und der GFWS Wirtschaftsförderung, bietet sie individuelle Beratungen zu Wachstums-, Innovations-, Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitsförderung an. Jede Sitzung dauert etwa eine Stunde – unverbindlich und ohne versteckte Kosten.

Stephan Kunz von der NRW.Bank stellt Finanzierungsoptionen vor, darunter das Programm NRW.Bank.Invest Zukunft, das Tilgungszuschüsse von bis zu 20 Prozent bietet. Alana Voigt, Vertreterin der Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis Neuss, informiert zudem über verfügbare Zuschüsse und Unterstützungsangebote.

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Anmeldungen sind bis zum 18. Februar 2026 per E-Mail an Ina Grothof (ina.grothof@gfws-our website) möglich. Spontanbesucher sind willkommen, müssen aber mit Wartezeiten rechnen, je nach Andrang.

Ziel der Initiative ist es, Unternehmen den Zugang zu finanzieller Förderung zu erleichtern – besonders denen, die sich von komplizierten Antragsverfahren abschrecken lassen. Experten analysieren die individuellen Bedürfnisse und lotsen Betriebe zu passenden Förderprogrammen. Die Veranstalter hoffen, so die hohe Zahl nicht abgerufener Zuschüsse in der Region zu verringern.

Quelle