Helene Fischers 'Rausch'-Tournee beginnt mit Verletzungspause statt Applaus
Francesco HeinrichHelene Fischers 'Rausch'-Tournee beginnt mit Verletzungspause statt Applaus
Helene Fischers mit Spannung erwartete "Rausch"-Tournee startet mit unerwarteter Verzögerung. Die deutsche Popikone sollte am 4. April in Bremen mit dem ersten von 71 Konzerten ihr Comeback feiern. Doch eine Bühnenverletzung während der Proben zwang Ärzte dazu, ihr sofortige Schonung zu verordnen.
Die Probleme begannen nur wenige Tage vor dem geplanten Tourauftakt. Fischer zog sich bei einer akrobatischen Übung während der Probe mindestens eine Rippenfraktur zu. Auf ärztlichen Rat blieb ihr nichts anderes übrig, als das erste Konzert zu verschieben.
Die ÖVB-Arena in Bremen, der ursprüngliche Veranstaltungsort, war bereits für den Auftritt vorbereitet worden. Dutzende Nähmaschinen und ungenutztes Bühnenmaterial blieben zurück, als die Crews die Arbeiten einstellten. Der Veranstalter Live Nation brachte Aushänge an den Arenatüren an, um die Fans über die Absage zu informieren.
Da der Bremen-Termin entfiel, verschob sich der neue Tourstart nach Hamburg auf den 11. April. Später kündigte Fischer an, am 10. Mai nach Bremen zurückzukehren, um das nachgeholte Konzert zu geben.
Trotz des Rückschlags bleibt die "Rausch"-Tournee ein gigantisches Unterfangen. Über 700.000 Fans werden bei den 71 Shows erwartet, sobald die Sängerin wieder genesen ist.
Durch Fischers Verletzung hat sich der Tourstart um mehr als eine Woche verzögert. Ihr Team passte die Termine an – der erste Auftritt findet nun in Hamburg statt. Die Bremen-Fans müssen sich bis Mai gedulden, bis ihr Konzert stattfindet.






