Inklusionsscheck NRW unterstützt 2022 Rekordzahl an Projekten für mehr Barrierefreiheit
Sylvio ThiesInklusionsscheck NRW unterstützt 2022 Rekordzahl an Projekten für mehr Barrierefreiheit
Nordrhein-Westfalens Inklusionsscheck NRW bricht 2022 alle Rekorde
Das Förderprogramm Inklusionsscheck NRW hat 2022 so viele Projekte wie nie zuvor unterstützt. Die seit 2019 laufende Initiative finanzierte im vergangenen Jahr über 400 Vorhaben mit insgesamt 812.000 Euro. Anträge für das Jahr 2023 können noch bis zum 30. September eingereicht werden.
Das Programm stellt Vereinen und lokalen Initiativen bis zu 2.000 Euro pro Projekt zur Verfügung, um Inklusion zu fördern. Gefördert werden unter anderem Feste, Workshops, Ausstellungen oder Publikationen – vorausgesetzt, sie machen kulturelle, sportliche oder soziale Angebote zugänglicher.
2022 verzeichnete der Inklusionsscheck NRW die höchste Zahl an bewilligten Projekten und die größte Fördersumme seit seinem Start. Zwei Vorhaben des Viersener Vereins Special-Fly e.V. erhielten Unterstützung: ein Schwimmprogramm und ein mobiler Snoezelen-Ruheraum. Beide Projekte hatten zum Ziel, barrierefreie Erlebnisse für Menschen mit Behinderungen zu schaffen.
Anträge für 2023 können online über die Website des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gestellt werden. Das Verfahren ist bewusst einfach gehalten, um lokale Organisationen zur Bewerbung bis zum 30. September zu motivieren.
Seit 2019 wächst der Inklusionsscheck NRW stetig – 2022 war das bisher erfolgreichste Jahr. Über 400 Projekte erhielten finanzielle Förderung, was die steigende Nachfrage nach inklusiven Gemeinschaftsinitiativen zeigt. Bis Ende September können weiterhin Anträge für 2023 eingereicht werden.






