01 April 2026, 00:20

Kerb-Fest in Bierstadt: Tradition und Gemeinschaft in perfekter Harmonie

Plakat, das ein Bierfest in Deutschland ankündigt, mit Menschen, die Biergläser halten und einem Fass im Hintergrund, mit deutschem Text unten.

Kerb-Fest in Bierstadt: Tradition und Gemeinschaft in perfekter Harmonie

Das Kerb-Fest in Bierstadt, einem Stadtteil von Wiesbaden, hat die Gemeinschaft einmal mehr zu einem lebendigen Fest zusammengeführt. Was einst als traditionelle Kirchweih begann, hat sich zu einem modernen Volksfest entwickelt, das alte Bräuche mit zeitgemäßer Unterhaltung verbindet. In diesem Jahr füllte sich der Fichteplatz mit Musik, Bier und einem starken Gefühl lokaler Verbundenheit.

Dr. Gerhard Obermayr, der Stadtratpräsident und stolze Bierstadter, eröffnete das Fest auf dem Fichteplatz. In seiner Ansprache betonte er die Bedeutung des Platzes als Begegnungsstätte – und nicht als politisches Verhandlungsobjekt. Seine Zuneigung zum Stadtteil wurde deutlich, als er den Dialektausdruck "Mir san mir" zitierte – ein Satz, der das tiefe Zugehörigkeitsgefühl der Bewohner widerspiegelt.

Den offiziellen Start der Feierlichkeiten markierte das Fassanstich-Ritual. Mit zwei kräftigen Schlägen eines Holzklopfers floss das Bier, und die Stimmung der Menge erreichte ihren Höhepunkt. Schnell füllte sich der Platz mit Menschen, die eine mitreißende Atmosphäre schufen.

An der Seite von Dr. Obermayr standen auf der Bühne Dr. Patricia Becher, Leiterin des Stadtamts, der Ortsvorsteher Rainer Volland, Jasmin I. (die Bembel-Fee) sowie Viktoria I. (die Blumenkönigin von Naurod). Auch die Bierstadt-Mädels trugen mit ihrem Auftritt zum traditionellen Charme des Festes bei. Über Bier und Musik hinaus feierte die Veranstaltung die Identität Bierstadts, seinen ehrenamtlichen Geist und den starken Zusammenhalt der Gemeinschaft.

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Das Kerb-Fest festigte die Traditionen Bierstadts, ohne dabei seinen modernen Charakter zu vernachlässigen. Der gut besuchte Platz, die mitreißenden Auftritte und die gemeinsamen Momente unterstrichen die enge Verbundenheit im Stadtteil. Ein weiteres Mal zeigte sich: Das Fest ist mehr als nur eine Feier – es ist eine Hommage an die lokale Kultur und das Gemeinschaftsgefühl.

Quelle