11 May 2026, 06:19

Königin Silvia diskutiert in Berlin über dringende Kinderschutz-Maßnahmen

Gruppe von Kindern und Erwachsenen, die vor einem Rednerpult auf einer Stadtverordnetenversammlung lächeln, mit Monitoren und Mikrofonen auf einem Tisch, einem Logo an der Wand und einem Bildschirm im Hintergrund.

Königin Silvia diskutiert in Berlin über dringende Kinderschutz-Maßnahmen

Königin Silvia von Schweden hält sich heute in Berlin auf, um an einer Podiumsdiskussion zum Thema Kinderschutz teilzunehmen. Die vom World Childhood Foundation Deutschland (WCFD) ausgerichtete Veranstaltung bringt Führungspersönlichkeiten aus Politik, Justiz und Gesellschaft zusammen. Ziel der Gespräche ist es, zentrale Maßnahmen und Verantwortlichkeiten für den Schutz von Kindern in Deutschland zu benennen.

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Die Diskussion beginnt mittags im Hotel Adlon. Sie knüpft an den Runden Tisch 2024 an, der zuvor im Schloss Bellevue stattfand, und setzt die Bemühungen fort, den Kinderschutz im Land zu stärken.

Die WCFD, die Königin Silvia 1999 ins Leben gerufen hat, organisiert die Veranstaltung mit Unterstützung von Elke Büdenbender, der Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Mitveranstalterin ist zudem Kerstin Claus, die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM).

Königin Silvia, geboren am 23. Dezember 1943 in Heidelberg, setzt sich seit Langem für die Rechte von Kindern ein. Im Mittelpunkt der heutigen Gespräche stehen konkrete Schritte, um die Sicherheit und Unterstützung gefährdeter junger Menschen zu verbessern.

Die Veranstaltung zielt darauf ab, aus dem Dialog Taten folgen zu lassen. Vertreter verschiedener Bereiche werden klare Zuständigkeiten im Kinderschutz definieren. Die Ergebnisse sollen künftige Politiken und Initiativen in Deutschland prägen.

Quelle