14 April 2026, 10:19

Luke Littler triumphiert beim Darts-Spektakel in Berlin mit 170er-Finishes

Schwarzes und weißes Foto einer Bühne von den 1902er Wiesbadener Festspielen mit Darstellern in traditioneller deutscher Tracht, bunten Bühnendekorationen und einem applaudierenden Publikum im Hintergrund.

Luke Littler triumphiert beim Darts-Spektakel in Berlin mit 170er-Finishes

Berlin erlebte vergangene Woche ein spektakuläres Premier-League-Darts-Turnier nahe dem Ostbahnhof

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Rund 12.000 Fans, viele in aufwendigen Kostümen, füllten die fast ausverkaufte Arena und sorgten für eine mitreißende Stimmung. Das Turnier, eines der beliebtesten des Jahres neben der Weltmeisterschaft, bot dramatische Momente und herausragende Leistungen.

Der Abend begann mit einem historischen Erfolg für Josh Rock aus Nordirland, der seinen ersten Premier-League-Sieg einfuhr. In einem emotionalen Match besiegte er Jonny Clayton mit 6:3 – sichtlich bewegt kämpfte er mit den Tränen, als er auf der Bühne stand. Seine Siegesserie endete jedoch im Halbfinale, wo Michael van Gerwen ihn mit demselben Ergebnis (6:3) stoppte.

Im Finale traf der 19-jährige Luke Littler auf van Gerwen. Mit zwei 170er-Finishes setzte sich Littler durch und gewann schließlich mit 6:4. Der Triumph katapultierte ihn an die Spitze der Rangliste.

Vor dem Spiel hatte der Moderator der Veranstaltung das Publikum aufgefordert, Littler fair zu behandeln. Der junge Engländer war in früheren Runden von deutschen Fans ausgebuht worden.

Mit seinem Berliner Erfolg führt Littler nun die Premier-League-Wertung an. Für Josh Rock markierte das Turnier einen Meilenstein, da er seinen ersten Sieg in der Competition feiern konnte. Die hohe Zuschauerzahl und die elektrisierende Atmosphäre unterstrichen einmal mehr den Stellenwert des Events als eines der Highlights im Darts-Kalender.

Quelle