20 April 2026, 12:19

Mann flieht nach schwerem Autounfall auf der L11 und behauptet Fußballverletzungen

Schwarzes und weißes Foto eines schwer beschädigten Autos am Straßenrand mit eingedellter Motorhaube, zersplitterten Fenstern und offener Fahrertür, die den Motor und andere Komponenten des Autos zeigt.

Mann flieht nach schwerem Autounfall auf der L11 und behauptet Fußballverletzungen

Am 25. März 2026 verunglückte ein 31-jähriger Mann aus Aldenhoven mit seinem Auto auf der Landesstraße L11. Das Fahrzeug wurde kopfüber in einem Böschungsbereich entdeckt, umgeben von verstreuten Trümmerteilen. Später fanden die Behörden den verletzten Fahrer auf einem nahegelegenen Sportplatz – er hatte die Unfallstelle verlassen.

Der Unfall ereignete sich, als der Mann in Richtung Aldenhoven unterwegs war. Das Auto, das bei der Auffindung noch warm war, hatte sich in der Böschung überschlagen und verursachte dabei einen Sachschaden von etwa 15.000 Euro. Trotz des schweren Crashs fehlte jede Spur des Fahrers am Unfallort.

Bei einer Suchaktion mit Hubschrauber wurde der Verletzte schließlich auf einem Sportplatz in Niedermerz ausfindig gemacht. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo Blutproben entnommen wurden. Auf Nachfrage behauptete er, sich seine Verletzungen beim Fußballspielen zugezogen zu haben, und bestritt jeden Zusammenhang mit dem Unfall.

Ermittler identifizierten ihn später als den Fahrer des verunglückten Fahrzeugs. Seine unerlaubte Flucht von der Unfallstelle wirft weitere Fragen zu den Umständen des Crashs auf.

Die Behörden ermitteln weiterhin zur Unfallursache. Der Mann musste aufgrund seiner Verletzungen stationär behandelt werden, während der Zustand des Fahrzeugs auf einen schweren Aufprall hindeutet. Der Fall umfasst nun sowohl Verkehrsverstöße als auch die falschen Angaben des Fahrers zu seinem Aufenthaltsort.

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