Myflexbox erweitert Paketshop-Netz in Mitteldeutschland für mehr Komfort und weniger Verkehr
Dora CichoriusMyflexbox erweitert Paketshop-Netz in Mitteldeutschland für mehr Komfort und weniger Verkehr
Myflexbox baut sein Paketshop-Netz in Mitteldeutschland aus
Myflexbox erweitert sein Netz an Paketstationen in weiten Teilen Mitteldeutschlands. Die jüngste Expansion umfasst Städte und Gemeinden in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Ziel ist es, das Versenden, Abholen und Zurückgeben von Paketen für Anwohner bequemer zu gestalten – und gleichzeitig den Lieferverkehr zu reduzieren.
Die neuen Stationen stehen unter anderem in Gera, Jena, Gößenitz, Zeitz, Borna, Zwickau, Pößneck, Brahmenau und Eisenberg. Nutzer können sie ohne Anmeldung oder App-Download nutzen: Ein QR-Code oder eine Abholnummer des Paketdienstes, eingelesen am Touchscreen der Station, genügt.
Das System arbeitet mit vier großen Paketdienstleistern zusammen und bietet eine anbieterunabhängige Lösung. Durch die Bündelung von Sendungen verringert sich die Zahl der Hauszustellungen und damit verbundener Fahrten. Das entlastet verkehrsreiche Wohn- und Gewerbegebiete.
Bis 2025 plant Myflexbox, 50 weitere Städte und Gemeinden in ganz Deutschland anzubinden. Langfristig soll ein flächendeckendes Netz für die kontaktlose Paketabgabe entstehen. Bestehende Flächen wie Läden, Tankstellen oder kommunale Standorte werden dafür umgenutzt, um die Stationen näher an den Alltag der Menschen zu rücken.
Die Expansion ist Teil der Strategie des Unternehmens, die Paketlogistik effizienter zu gestalten. Weniger Lieferfahrzeuge auf den Straßen und optimierte Abgabepunkte kommen sowohl Anwohnern als auch Unternehmen zugute.
Mit dem Ausbau festigt Myflexbox seine Präsenz in Mitteldeutschland. Mehr Stationen bedeuten einen einfacheren Zugang zu Paketdiensten – ohne Umwege. Gleichzeitig soll der Verkehr reduziert und der vorhandene städtische Raum besser genutzt werden.






