10 May 2026, 08:16

Neue Radroute verbindet historische Kirchen und Naturidyll im Schwalmtal

Schwarze und weiße Zeichnung einer kleinen Stadt mit einer zentralen Kirche, umgeben von Bäumen und Hügeln, beschriftet mit "Gothic Architecture in Germany" unten.

Neue Radroute verbindet historische Kirchen und Naturidyll im Schwalmtal

Neue Radroute führt durch historische Kirchen und malerische Landschaften im Schwalmtal

Eine neue Radroute ist eröffnet worden, die Radfahrer durch historische Kirchen und reizvolle Landschaften in der Schwalmtal-Region führt. Die Tour beginnt am Knotenpunkt 38 in Schwalmtal-Amern und schlängelt sich vorbei an jahrhundertealten Gebäuden, geschützten Naturgebieten und lokalen Sehenswürdigkeiten.

Die Strecke startet am Knotenpunkt 38 und führt schnell zur Kapelle St. Maria an den Heiden in Niederkrüchten-Overhetfeld. Die kleine Kapelle, markiert als Knotenpunkt 39, beherbergt einen aufwendig geschnitzten flämischen Altar. Von dort aus radeln die Besucher durch die Happelter Heide, eine geschützte Landschaft, die für ihre natürliche Schönheit bekannt ist.

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Weiter geht es zur St.-Laurentius-Kirche in Niederkrüchten-Elmpt. Diese Kirche, deren Ursprünge bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen, zählt zu den ältesten der Region. In der Nähe bietet die St.-Peter-Kirche in Born einen weiteren Einblick in die Geschichte – erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1136 und im frühen 15. Jahrhundert erweitert.

Die Route führt zudem an der katholischen St.-Gertrudis-Kirche in Schwalmtal-Dilkrath vorbei, einer dreischiffigen Backsteinbasilika am Knotenpunkt 65. Anschließend geht es zur St.-Michael-Kirche in Waldniel, die oft als „Schwalmtaler Dom“ bezeichnet wird und am Knotenpunkt 24 liegt. Ein weiteres Highlight ist die St.-Martins-Kirche in Oberkrüchten, ein einschiffiges Barockgebäude am Knotenpunkt 10.

Bevor die Runde abgeschlossen wird, passiert die Strecke den Mühlenturm, einen historischen Turm aus dem frühen 19. Jahrhundert. Der letzte Abschnitt führt zum Kreuzherrenkloster mit der St.-Nikolaus-Kirche in Brüggen und verleiht der Tour eine klösterliche Note.

Die Radroute verbindet kulturelles Erbe mit Outdoor-Aktivität und führt Besucher zu Kirchen, Kapellen und geschützten Landschaften. Radfahrer können hier Jahrhunderte der Geschichte erkunden und gleichzeitig die malerischen Wege und architektonischen Schätze der Region genießen.

Quelle