Volksbank im Rheinland und VR-Bank Aachen vollziehen historische Fusion
Dora CichoriusVolksbank im Rheinland und VR-Bank Aachen vollziehen historische Fusion
Volksbank im Rheinland schließt Fusion mit VR-Bank Region Aachen offiziell ab
Die Volksbank im Rheinland hat ihre Fusion mit der VR-Bank Region Aachen nun offiziell vollzogen. Die vereinigte Bank verwaltet damit ein Kundenvermögen von über 6 Milliarden Euro. Auf einer jüngsten Mitgliederversammlung endete zudem eine Ära für mehrere langjährige Vorstandsmitglieder.
Die Zusammenführung der Volksbank im Rheinland und der VR-Bank Region Aachen erreichte in diesem Monat ihre finale Phase. Die technische Integration der Systeme ist für Juni geplant und soll einen reibungslosen Übergang für Kunden und Mitarbeiter gewährleisten. Mit rund 28.500 Mitgliedern zählt die Bank weiterhin zu den größten genossenschaftlichen Vereinigungen in Mönchengladbach und der Region.
Auf der diesjährigen Hauptversammlung stimmten die Mitglieder einer Dividende von vier Prozent für das Geschäftsjahr 2025 zu. Die Bank wies eine Bilanzsumme von etwa 2,79 Milliarden Euro aus – ein Zeichen stetigen Wachstums. Gleichzeitig stand die Versammlung im Zeichen tiefgreifender Veränderungen in der Führungsetage.
Fred Hendricks, der viele Jahre den Aufsichtsrat geleitet hatte, führte seine letzte Hauptversammlung. Sein Ausscheiden – gemeinsam mit Karl Peter Kürten und Philipp Mansour – erfolgte aufgrund der Altersgrenze. Heinz Theißen verließ den Vorstand auf eigenen Wunsch nach Jahrzehnten im Dienst der Bank. Alle vier hatten maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des Instituts genommen.
Durch die Fusion festigt die Volksbank im Rheinland ihre Position als eine der führenden regionalen Finanzinstitutionen. Mit einem verwalteten Kundenvolumen von über 6 Milliarden Euro bereitet sich die Bank nun auf die nächste Integrationsphase vor. Die Wechsel in der Führung markieren das Ende eines langen Kapitels ihrer Geschichte.






