30 April 2026, 16:39

Osnabrück setzt auf Innovation: Zwei neue Projekte für Start-ups und junge Unternehmen

Detailiertes altes Stadtplan von Teufelsbrücke mit einer blauen Linie, die hindurchläuft und Straßen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten zeigt.

Osnabrück setzt auf Innovation: Zwei neue Projekte für Start-ups und junge Unternehmen

Zwei neue Projekte zur Förderung von Innovation und Unterstützung junger Unternehmen in der Region Osnabrück haben einstimmige Zustimmung erhalten. Der Lenkungsausschuss unter der Leitung von Oberbürgermeisterin Katharina Pötter gab grünes Licht für die Initiativen im Rahmen des Programms Zukunftsregion StadtLandZukunft OS. Beide Vorhaben warten nun auf die endgültige Freigabe der NBank, bevor sie starten können.

Die Zukunftsregion StadtLandZukunft OS wurde Ende 2022 offiziell anerkannt. Zu ihren Zielen gehören die Förderung von Innovation, die Erreichung von Klimaneutralität sowie der Aufbau einer Kreislaufwirtschaft in der gesamten Region Osnabrück.

Das erste bewilligte Projekt, "Incubation Format für die Region Osnabrück (IFROS)", wurde von der Wirtschaftsförderung Osnabrück eingereicht. Es zielt darauf ab, innovative Ideen und Start-ups in der Region zu fördern. Bei der Umsetzung wird mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Landkreis Osnabrück (WIGOS) sowie dem SmartCityHouse Osnabrück zusammengearbeitet.

Die zweite Initiative, "unternehmenMACHEN", stammt von der Aloys & Brigitte Coppenrath Stiftung. Sie konzentriert sich darauf, junge Unternehmen durch maßgeschneiderte Förderprogramme in der Region zu halten. Beide Anträge entstanden in enger Abstimmung mit der Innovationsagentur der Zukunftsregion.

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Der Lenkungsausschuss, dem kommunale Partner sowie Vertreter aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft angehören, steuert die Verteilung der verfügbaren Mittel. Die Unterstützung unterstreicht den starken regionalen Rückhalt für die Projekte.

Landrätin Anna Kebschull begrüßte die Entscheidung und bezeichnete die Initiativen als zukunftsweisend. Sie äußerte die Hoffnung auf weitere Vorhaben, die die Region Osnabrück stärken könnten. Auch Oberbürgermeisterin Pötter lobte die Bewilligung und rief andere Partner auf, eigene Projektideen einzureichen.

Der nächste Schritt liegt nun bei der NBank, die die Förderung prüfen und freigeben muss. Bei erfolgreicher Genehmigung können die Projekte starten und gezielte Unterstützung für Start-ups und junge Unternehmen bieten. Die regionalen Verantwortlichen haben bereits die potenziellen Vorteile für Innovation und Wirtschaftswachstum in Osnabrück hervorgehoben.

Quelle